Die Bedeutung der ersten kleinen Backenzähne (4er)

Dentale Analogie der etablierten Ich-Persönlichkeiten. Seelische Reife – Kompetenz. Während die 1er die ererbte Egostruktur zeigen (Genotypus), sind es die 4er, die das erworbene, kulturelle Ich symbolisieren (Phänotypus).
Während die 2er auf die natürliche Persönlichkeit
hinweisen, zeigen die 4er die Ich-Persönlichkeit an.

Herrscht in diesem 4er-Bereich ein Engstand und der Zahnbogen ist nicht wie ein Halbrund ausgeformt, sondern
ein sogenannter Schmalkiefer, deutet dies auf eine von
außen gedrückte und sich nicht selbst entfaltete
Persönlichkeit hin.

Leider zieht man aus kieferorthopädischen Gründen noch immer wegen Platzmangels bei zu schmalem Kiefer die 4er, wodurch der Schmalkiefer und die gespiegelte Persönlichkeitsschwäche noch verstärkt werden.

Wer die Körpersprache der Zähne näher analysieren und damit sich selbst, seine Kollegen und Freunde besser verstehen möchte, kann sich z.B. über Amazon mein Buch “Psychodontie –Zähne, Spiegel der Persönlichkeit” bestellen oder auf meiner Webseite www.zahnbedeutung.de informieren.

Die Bedeutung der seitlichen Schneidezähne (2er)

Diese Zähne symbolisieren unsere Natürlichkeit, den Natur-Menschen ‚im Naturvolk, den „Jäger“ und die „Sammlerin“
in uns, also das, was wir als Person von Natur her sind und
wie wir uns im Überleben behaupten.Die seitlichen Schneidezähne verweisen auch auf die Rangordnung in
der Sippe: Sind wir von Hause aus Führer oder Folgender, Häuptling oder Stammesmitglied, Einzel- oder Gruppenmensch.

Sind die 2er im Oberkiefer groß, deutet das auf ein
“Alphatier”, eine Führungspersönlichkeit hin.
Sind sie klein, hat man es dagegen eher mit einem Menschen zu tun, der gerne im Team arbeitet. Der 2er verraten uns also etwas über die Rang- und Hackordnung
in der “Sippe”.

Steht der 2er rechts vor dem 1er (mittlerer Schneidezahn), verweist dieses auf ein gewisses “spitzes” Vorgehen (Ellenbogen werden ausgefahren). Steht der linke 2er (weibliche Seite) vor, zeigt das eine Abwehr- und
Drohhaltung an.

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Die Bedeutung der mittleren Schneidezähne (1er)

Die 1er stehen für unsere Erotik und Sexualität, denn sie sind die Zähne der Arterhaltung.
Der rechte 1er steht für den Ur-Vater das Männliche, der linke für die Urmutter und das Weibliche in uns.

Stehen die mittleren Schneidezähne (1er) vor und sind groß wie “Hasenzähne” verweist das auf eine starke Urnatur bei
der Arterhaltung, also Sexualität (siehe z.B. Claudia Schiffer).

Hat man einen Mittelspalt (Diastema) zeigt dies ein unverbundenes Verhältnis zu Mutter/Vater oder zum
eigenen männlichen/weiblichen Teil.

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Die Körpersprache der Zähne

On 11. April 2011, in Zahnbedeutung, Von docedelmann

Teil 1: Was ist die “Körpersprache der Zähne” ?

Ob uns schöne, regelmäßige Zähne oder ein verfärbtes Gebiss mit schiefen Zähnen anlächelt – beides hinterlässt einen universellen Eindruck bei uns, lässt uns direkt auf den Menschen hinter den Zähnen schließen.
Aber warum entsteht dieser Eindruck und wie verbinden wir Form, Farbe und Stellung der Zähne mit der Persönlichkeit dieses Menschen?
Ich habe in jahrelanger Forschung und Beobachtung an tausenden Menschen die Körpersprache der Zähne decodiert. Auf meiner Website www.zahnbedeutung.de stelle ich ein kostenloses Tool zur Verfügung, mit dem die Körpersprache der Zähne sowohl im Allgemeinen als auch ganz individuell entschlüsselt werden kann.

In den folgenden Wochen werde ich hier in weiteren Blogeinträgem eine die Zahnbedeutungen der einzelnen Zähne erläutern.

  • den Zahn/die Zähne sofort bergen
  • nur an der Zahnkrone, nicht an der Wurzel anfassen
  • Zahn kühl und feucht (in Speichel, Kochsalzlösung, H-Milch) lagern
  • Möglichst innerhalb von 30 Minuten zur Reimplantation beim
    Zahnarzt sein

Optimal ist es, den Zahn in einer “Zahnrettungsbox” (erhältlich in der Apotheke) zu lagern. Zahngewebe kann dann 24 bis 48 Stunden überleben.

Abgebrochener Zahn

On 28. März 2011, in Allgemein, Von docedelmann

Zähne können bei Gewalteinwirkungen (Unfälle, Schlägereien usw.) oder auch
durch Kariesbefall abbrechen.

Entscheidend ist, ob dabei der “Nerv”, die Pulpa, freigelegt wird (dann blutet der
Zahn aus der Zahnhöhle).

  • Ist es nur ein Schmelzbruch, ist dies heutzutage nicht so tragisch. Moderne Verfahren, wie das Shapen (Kunststoffaufbauten) oder die Versorgung mit Keramikschalen (Veneers) machen den Bruch reparabel.
  • Hat der Bruch jedoch zur Eröffnung der Pulpa geführt, muss meist eine
    Abtötung des Zahnnervs, eine Wurzelbehandlung, her. Damit ist der Zahn
    tot und kann potenziell zum Krankheitsherd werden. Außerdem verfärbt
    er sich meist dunkel.
  • Tragisch ist es, wenn der Bruch die Wurzel betrifft, was meist Zahnverlust bedeutet.
  • Abgebrochene Zähne sind oft auch in ihrer Verankerung gelockert, eine Schienung ist erforderlich.
  • Zähne können auch infolge von Karies abbrechen, sind dann aber durch Wurzelstifte und Kronen rekonstruierbar.

In jedem Fall gilt: Sofort zum Zahnarzt, wenn ein Zahn abbricht. Es gibt keine Selbstheilung, denn Zähne wachsen bekanntlich (noch) nicht nach.

Hausmittel bei Zahn- und Zahnfleischproblemen

On 7. März 2011, in Allgemein, Von docedelmann

Bei akuten Zahnschmerzen
und einem Loch im Zahn hilft es, Gewürznelken in das Loch zu legen. Allerdings verschafft dies nur vorübergehende Linderung. Der Einsatz
von Gewürznelken sollte nur als kurzfristige Selbsthilfe
eingesetzt werden, wenn der Zahnarzt nicht gleich erreichbar ist. Ein anschließender Zahnarztbesuch ist allerdings unerlässlich, da eine
Ausheilung allein durch Nelken ausgeschlossen. Die Ruhe durch die abgemilderten Schmerzen kann täuschen, denn der Zahn kann
absterben!
Fazit: Sofort zum Zahnarzt und die Nelken nur bis dahin verwenden!

Bei Zahnfleischproblemen
gilt es ebenfalls, die Ursachen zahnärztlich abklären zu lassen! Zur Pflege und Entgiftung hilft das sogenannte “Ölschlürfen“. Ein großer Schluck hochwertiges Olivenöl wird minutenlang und mehrmals durch die Zähne gezogen. Es nimmt Gifte und Stoffwechselschlacken aus dem Zahnfleisch auf. Man sieht beim anschließenden Ausspucken, wie es sich hässlich verfärbt hat.

Kariesvorbeugend
wirkt Kaisers Natron, Natriumbicarbonat, als Pulver. Ein Mokkalöffel in ein Glas Wasser verrührt neutralisiert als Base den sauren Speichel-pH-Wert, z.B. nach dem Genuss von Süßem.  Kindern sollte man Süßigkeiten möglichst nicht über den Tag verteilt geben, sondern nur einmal und sie danach anhalten, mit einem halben Glas Kaisers-Natron-Wasser-Gemisch gründlich zu spülen und es auszuspucken. Die zweite Hälfte des Glases sollte zur Körperentsäuerung getrunken werden.

Warum ich Zahnarzt geworden bin

On 1. März 2011, in Allgemein, Von docedelmann

Schon als 6-Jähriger entdeckte ich mein manuelles Talent und hatte
meine Freude am Schnitzen von kleinen Figuren.
Parallel zum Abitur erlernte ich den Beruf des Krankenpflegers und
bekam eine Einsicht in die Medizin und ihre Ethik.
Gut und gerne hätte ich Medizin studieren können, aber als 18-Jähriger
war mir dies zu tragisch. Ein lustiger Spruch kam mir zu Ohren:
“Der Arzt begräbt seine Misserfolge – der Zahnarzt zieht sie raus”. Aber der wahre Grund, mich für die Zahnmedizin zu entscheiden, war mein
praktisches manuelles Talent.

Ich freue mich bis heute – über 40 Jahre danach – mich für die Zahnmedizin entschieden zu haben. Ich kann sehen, was ich getan habe und kann Menschen helfen, schmerzfrei zu leben und wieder Freude am Leben zu finden. Wer es nicht erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, was gesunde oder sanierte Zähne wert sind, sondern oft erst dann, wenn Lebensqualität und Gaumenfreude wegen schlechter Zähne schwinden.
Das Motto: “Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!” gilt auch für die Zähne. Ob man bis ins Alter seine eigenen Zähne hat oder ob man die “Dritten” abends ins Wasserglas legt – das hängt vom Einzelnen und seinem Zahnarzt ab. Manche meinen, Zahnärzte wären die geborenen Sadisten. Dem kann ich nur widersprechen! Sie sind Arzt wie jeder andere und wissen, dass es ein langer Weg zurück zu gesunden Zähnen sein kann, das Ergebnis die Strapazen aber wert ist. Dafür nimmt es der Arzt auf sich, auch mal “hart” zu wirken. Dies geschieht allein aus ärztlicher Fürsorge.

Heute arbeite ich als biologisch-ganzheitlicher Zahnarzt und habe trotz der zahlreichen Berufsjahre noch dazugelernt. Ich “flicke” nicht mehr nur den nächsten und übernächsten Zahn, sondern versuche die Ursachen hinter den Beschwerden aufzudecken. Oft handelt es sich bei den erkrankten Zähnen nur um die Auswirkungen eines entgleisten Mundmilieus und einer pH-Wert-Verschiebung ins Saure infolge von Mundmetallen.

Mittlerweile fühle ich mich als Zahnarzt so gut wie nie zuvor, denn ich weiß sicher, dass ich meinem Eid des Hippokrates treu bin und meine Patienten bestmöglich behandle. Diese Sicherheit hatte ich zu Zeiten der Quecksilber-Amalgamfüllungen nicht, weshalb ich einmal sogar zwei Jahre aus meinem Beruf ausgestiegen bin. Um nachzudenken und eine neue Behandlungsphilosophie zu entwickeln.

Jetzt habe ich ein Behandlungskonzept (metallfreie Keramiksanierung), bei dem ich überzeugt bin, meinen Patienten und ihrer Zahngesundheit am besten zu dienen. Ist alles durchsaniert – meist innerhalb von drei bis vier Sitzungen – erholt sich die Mundökologie und das Ganze hält meist Jahrzehnte.

So habe ich heute meine berufliche Erfüllung gefunden und bin mir sicher, den für mich besten Beruf gewählt zu haben.

Da tropft der Zahn.. – Ausdruck des großen Appetits

Steiler Zahn – Ausdruck für sexuell-erotisch begehrenswerte Frau.

Den Zahn zieh ich dir! – Das rede ich dir aus, da wird nichts daraus

Großmaul – große Klappe Angeber, Aufschneider

Zahnloser Tiger – Drohung ohne echte Gefahr

Jemanden auf dem Zahnfleisch fühlen – ihn ganz genau prüfen

Der Zahn der Zeit nagt an uns – Zähne werden im Laufe des Lebens abgebissen, wir werden alt.

Zerknirscht fein – wir haben uns gegen uns selbst gewandt und sind ohne Biß.

Es wird sein Heulen und Zähne knirschen (Bibel) -  wir sind in einer Krise und wissen nicht mehr ein noch aus.

Auf dem Zahnfleisch kriechen – Die Zähne sind abgebissen, wir sind mit unserer Kraft am Ende.

Das Maul nicht voll genug kriegen können Ausdruck für Habgier und Unersättlichkeit.

Die Zähne zusammen beißen – sich zusammen nehmen und durchhalten

Auge um Auge, Zahn  um Zahn – brutale Konfrontation mit Körperverletzung

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Implantate aus biologisch-ganzheitlicher Sicht

On 7. Februar 2011, in Zahnästhetik, Von docedelmann

Künstliche Wurzeln nach einem Zahnverlust einzupflanzen, kann die Lebensqualität,die Kauleistung und die Ästhetik oft wiederherstellen.
Doch gilt es, zu differenzieren. Heute boomt die Implantologie, fast alles

ist möglich!

Es werden aber Implantate gesetzt, wo weniger invasiv
eine Brücke angebracht wäre, besonders dann, wenn die Nachbarzähne bereits
Füllungen oder Kronen tragen. Sind sie gesund, sind Flügelbrücken möglich, bei
denen Zähne nicht angeschliffen werden müssen.
Sind Endlücken da, so dass eine Brückenversorgung unmöglich ist, sind Implantate
indiziert, um eine herausnehmbare Prothese, die keiner wirklich will, zu verhindern.

Die biologisch-ganzheitliche Zahnheilkunde lehnt Titanimplantate nach wie vor ab und bevorzugt Zirkonoxid-Implantate. Titan ist ein Metall aber kein Edelmetall und unterliegt der Ionisation. Titan bildet mit anderen Mundmetallen (Amalgam, Goldlegierungen) ein galvanisches Element, in
dem Ströme entstehen und sich Säuren bilden. Titanionen wandern in den ganzen Körper und verschlacken das Bindegewebe, mit der Gefahr, dass chronische Erkrankungen entstehen. Die lokale Übersäuerung des Speichels
fördert Karies und Parodontose. Die biologisch-ganzheitliche Zahnheilkunde lehnt daher generell Mundmetalle
und erst recht unedle, wie das Titan, ab.

Das Zirkonoxid-Implantat ist keramisch und nicht metallisch. Es fließen keine freie Elektronen, es gibt keinen Galvanismus und keine Mundströme, es ist nicht abbaubar und somit 100 %ig biokompatibel.
Es liegen jahrzehntelange beste Erfahrungen aus der Hüft- und Kniegelenksprothetik vor. In der Zahnheilkunde
sind Zirkonoxid-Implantate recht neu und es gibt noch wenige Zahnärzte, die schon entsprechende Erfahrungen aufweisen, so dass man zum
Teil überregional suchen muss. Aber es lohnt sich. Ist es einmal eingeheilt, stellt es keinen Entzündungsherd dar,
es gibt keine bakterielle Streubelastungen und keine Toxizität wie beim Titan. Materialbedingt kann das Zirkonoxid-Implantat nicht zweilteilig sein, so dass eine viertel – bis halbjährige Schienung nötig wird, bis es fest eingeheilt ist. Gewiss ein Nachteil, den man aber seiner Gesundheit zuliebe in Kauf nehmen sollte!
Forschungen laufen auf Hochtouren, das Zirkonoxid-Sofort -Implantat ohne Schienung – ist zum Greifen nahe.

Das Beste ist jedoch, das sage ich mit 40 Jahren Zahnarzterfahrung – sich nicht auf Implantate zu verlassen und sich nicht zu sagen: “Ich schiebe meine Zahnsanierung weiter und weiter hinaus – es gibt ja schließlich notfalls
Implantate”. Kein Implantat ist so gut wie eine gesunde vitale Zahnwurzel, obendrein kostet es ein Mehrfaches einer rechtzeitigen Sanierung der eigenen Zähne!

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