Ist das Amalgam aus den Zähnen entfernt, ist es noch lange nicht aus den Organen entwichen. Nur der Nachschub ist gestoppt. Es existiert eine Halbwertzeit von über 20 Jahren. Das heißt, das Amalgam ist erst nach 20 Jahren zur Hälfte vom Körper selbst ausgeschieden. Bis dahin können den Menschen schwere Quecksilberschäden ereilt haben. Deshalb ist anzuraten, eine gezielte Amalgamausleitung vorzunehmen. Hier sind verschiedenste Verfahren bekannt:

Zum einen, sind die Gelatbildner zu nennen. Das sind Schwefelverbindungen, die Schwermetalle binden. DMPS heißt das Medikament und kann vom Arzt als Infusion verabreicht werden.

Aber auch mit Chlorella-Algen oder Ceolit, einem Vulkangestein, Glutaion, einem Anitoxidanz, das vom Patienten als Pille genommen wird, kann eine hohe Ausleitwirkung erreicht werden.

Ergänzen kann man die Amalgamausleitung durch Vitamin C-Gaben, Selen, Zink aber auch durch Ziegenmolke oder Kokoswasser.